Kinderärztliche Gemeinschaftspraxis

Hauke Sonntag & Inga Vorndamme

Aktuelles

Aktuelles:

Praxis-Infos zur Coronavirus-Pandemie

CoViD19-Impfung

Aufgrund der inzwischen geringen Nachfrage nach Covid19-Impfungen bieten wir diese nur noch in Abständen von mehreren Wochen für Kinder von 5 bis 11 Jahren an. Anderenfalls käme es zum Verwurf großer Impfstoffmengen, weil jede Impfstoffampulle mindestens 10 Impfdosen enthält, die innerhalb weniger Stunden verbraucht werden müssen.

Bitte nutzen Sie unsere Online-Terminvergabe zur Buchung eines Impftermins.


Wenn Sie kurzfristiger eine Impfung Ihres Kindes wünschen, dürfen Sie sich an die auf der Website der Stadt Bonn gelisteten Kinderarztpraxen wenden.

-> Impfen gegen Corona. | Bundesstadt Bonn


Für die Impfung von Kindern/Jugendlichen > 12 Jahren wenden Sie sich bitte an die Impfstellen der Stadt Bonn oder eine der ebenfalls auf der Website der Stadt ausgewiesenen Impfpraxen.


Checkliste zum CoViD19-Impftermin

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zu beiden Impfterminen mit:

  1. Anamnese- und Einwilligungsbogen - bitte ausdrucken und ausgefüllt zum Termin mitbringen
  2. Impfausweis
  3. Versichertenkarte (gesetzlich Versicherte)

Kein Durchkommen am Telefon

Nachdem die Telekom die Schwierigkeiten mit unserem Telefonanschluss lange nicht beheben konnte, ist zumindest die technische Seite vorerst erledigt. Dass Sie uns häufig trotzdem nur schwer erreichen können, hat mehrere Gründe. Das ungewöhnlich hohe Patientenaufkommen ist aktuell organisatorisch kaum zu bewältigen. Mehr als eine Telefonleitung zu bedienen ist uns leider nicht möglich.


Warten vor der Tür

Die räumlichen Gegebenheiten lassen unter Einhaltung der wichtigsten Hygienemaßnahmen nur eine begrenzte Zahl von Patienten in der Praxis zu. Da unser Alltag immer wieder von unvorhergesehenen Dingen bestimmt wird (z.B. Notfälle), sind Wartezeiten vor der Praxis leider häufig nicht zu vermeiden.


Erkältet zum Termin

Selbstverständlich ist es für Sie ärgerlich, wenn der geplante Termin an der Praxistür von uns abgesagt und verlegt werden muss.

Zeigt Ihr Kind kurz vor oder an einem geplanten Termin Infektsymptome, dann muss der Termin u.U. kurzfristig verlegt werden. Wir diagnostizieren aktuell jede Woche mehrere COVID19-Infektionen in unserer Infektsprechstunde, betreuen in der Praxis aber auch Risikopatienten wie Neugeborene, junge Säuglinge und Patienten mit Immunsuppression, die wir vor jedweder Infektion unbedingt schützen wollen.

"Husten seit zwei Wochen" bei gutem Allgemeinbefinden ist aber in der Regel kein Problem für die Wahrnehmung des Termins. Sind Sie sich unsicher, ob Sie zum Termin kommen sollen?

Dann kontaktieren Sie uns nach Möglichkeit mindestens einen Tag zuvor.



Zugang zur Praxis

Die aktuelle Situation macht es erforderlich, den Zugang zu unseren Praxisräumen stark einzuschränken. Da wir zukünftig nur einer beschränkten Zahl von Patienten zeitgleich Zugang zur Praxis ermöglichen werden, ist es erforderlich, dass Sie am Hauseingang klingeln. Ggf. kann es erforderlich sein, dass Sie einige Minuten vor dem Praxiseingang warten müssen. Sollte Ihr Kind akut erkrankt sein, müssen Vorsorge - und Impftermine leider verschoben werden.


Krankheit / Wiederaufnahme / Umgang mit Schnupfen in Gemeinschaftseinrichtungen

Ein banaler Schnupfen ist (nach 24 Std häuslicher Beobachtung) kein Hindernisgrund mehr für den Besuch von KiGa/KiTa/etc. Auch hier ist ein ärztliches Attest nicht notwendig. Siehe auch: PDF zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern


Krankheit und Schulunterricht

Krankheit und Schulunterricht - wenn mein Kind zu Hause erkrankt:
Schaubild - Wenn mein Kind zu Hause erkrankt


Nachweis des Masernimpfschutzes für Schulen und Betreuungseinrichtungen

Der Nachweis eines Masernimpfschutzes für Schüler und Kinder in Tagesbetreuungseinrichtungen wird i.d.R. durch die Vorlage des Impfausweises oder des Untersuchungsheftes erbracht (im Untersuchungsheft wird bei der Vorsorge jeweils der zum Untersuchungszeitpunkt vollständige Impfschutz - sofern zutreffend - dokumentiert).

Quellen hierzu:

  • Infektionsschutzgesetz (IfSG) §20 Absatz 8:
    „(…) Ein ausreichender Impfschutz gegen Masern besteht, wenn ab der Vollendung des ersten Lebensjahres mindestens eine Schutzimpfung und ab Vollendung des zweiten Lebensjahres mindestens zwei Schutzimpfungen gegen Masern bei der betroffenen Person durchgeführt wurden. (…)“
  • Bundesgesundheitsministerium: Wie wird der Nachweis erbracht?
    "Der Nachweis kann durch den Impfausweis, das gelbe Kinderuntersuchungsheft oder – insbesondere bei bereits erlittener Krankheit – ein ärztliches Attest erbracht werden.“
    Siehe Webseite Bundesgesundheitsministerium
  • Rechtliche Aspekte: Wie wird die Einhaltung der Masernimpfpflicht kontrolliert?
    Die betroffenen Personen müssen der Leitung der jeweiligen Einrichtung vor dem tatsächlichen Beginn ihrer Betreuung oder ihrer Tätigkeit folgenden Nachweis vorlegen (vgl. § 20 Absatz 9 Infektionsschutzgesetz, IfSG):
    • Einen Impfausweis oder ein ärztliches Zeugnis, auch in Form einer Anlage zum Untersuchungsheft für Kinder, darüber, dass bei ihnen ein Impfschutz gegen Masern besteht,
    • ein ärztliches Zeugnis darüber, dass bei ihnen eine Immunität gegen Masern vorliegt (durch eine Titerbestimmung) oder sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden können, oder
    • eine Bestätigung einer staatlichen Stelle oder der Leitung einer anderen vom Gesetz betroffenen Einrichtung darüber, dass ein Nachweis bereits vorgelegen hat.

Sprechzeiten

Mo – Fr        08:00 - 12:00
Mo, Di, Do   14:00 - 17.30

Terminvergabe:

Online-Terminvergabe
oder telefonisch unter
0228 - 317015.

Unsere Praxis:

Kinderärztliche Gemeinschaftspraxis
Sonntag & Vorndamme
Bernkasteler Str. 18
53175 Bonn